Te Papa – Museum of New Zealand

Auch wenn wir vieles nicht fotografieren durften – unter anderem die gesamte Māori-Ausstellung – haben wir ein paar Eindrücke für euch.

Neben sehr krassen Ausstellungen, wie die über Schlacht von Gallipoli im ersten Weltkrieg, gibt’s auch Kunst-Ausstellungen, bei der wir uns mehr als einmal gefragt haben „Ist das Kunst oder kann das weg?“

Aber vor allem darf man in diesem Museum auch Spaß haben. Es gab eine Ausstellung mit lauter optischen Spielereien mit Farben und Spiegeln.

Te Puia

Wir haben in Rotorua das Te Puia besucht. Das ist ein Gelände, auf dem nicht nur ein aktiver Geysir existiert (ursprünglich waren es drei), sondern auch verschiedene „Mud Pools“ (Also Schlamm-Becken), heiße Quellen und eine kleine Ausstellung in das Leben der Māori.

Was kann man auf den Bildern nicht sehen? Den permanenten Geruch nach faulen Eiern 😉

Die Wächter der verschiedenen Reiche

Am Eingang zu Te Puia steht dieses Werk, welches die verschiedenen Māori-Wächter zeigt. Es heißt „Te Heketanga-a-Rangi“.