reload my world

Eine Neuseeland-Reise und das Leben danach

Wunschliste 2012 – Ein Zwischenstand

mit einem Kommentar

Was wünsche ich mir für euch und für mich im Jahr 2012 bzw. meinem 26. Lebensjahr?

(Im Original vom 24.01.2012, mit Anmerkungen vom 22.06.2012)

 

  • Sei ehrlich zu dir selbst

… meistens, als es nichts ausmachte. Ablehnung eines Vorstellungsgespräches, weil ich es wirklich nicht wollte.

  • Sei offen für neues

… eher soetwas wie „Vielleicht ist das, was alle um dich drumherum leben ja nicht so schlecht“ geworden.

  • Sei gefühlsbetont

… einige Male mißverstanden worden für meine Gefühle. Manches ist aber auch viel schöner und intensiver geworden.

  • Sei begeistert

… nichts. Nichts, nichts, nichts hat mich begeistert.

  • Rede mehr

… hält sich die Waage. Mal mehr, mal weniger. Die Personen sind die gleichen geblieben.

  • Schalte deinen Fernseher aus

… nicht durchgehalten. Alles versucht, aus dem Gedankenkonstrukt zu entfliehen. Der Fernseher war ein Hilfsmittel. Ein falscher Freund, aber ein Hilfsmittel.

  • Gerate nicht in Panik

… vielleicht sollte ich mal sagen das die Deutsche Bank der einzige Punkt in der nicht geschriebenen Panik-Liste ist, der mich in Panik versetzt hat.

Liebe Deutsche Bank,

ihr stinkt! Und zwar vom Kopf an. Das da monatelang ja jahrelang 5-stellige Beträge auf dem Konto waren … das interessiert euch nicht. Jetzt hätte ich mal eure Hilfe gebraucht. Ihr habt sie verweigert und ich weiß Bescheid.

Bei euch: Nie wieder!

  • Triff Entscheidungen

… das hab ich. Mehr, als ich dachte.

  • Lies mehr über die Gedanken anderer

… check.

  • Beschäftige dich mit denen, die dir wirklich wichtig sind

… ich komme der Sache näher. An mein Herz wachsen gerade einige liebe Menschen mehr.

  • Gehe jeden Tag einen Schritt weiter

… ich habe es auf „jede Woche“ reduziert, aber seit 3 Wochen jeden Tag einen Schritt. Ich komme dem Ziel näher.

  • Verschiebe nicht das Unwichtige, sondern vergiss es

… permanenter Kampf gegen die Leute, die dir das Unwichtige auf die ToDo-Liste tackern. Aber das geht.

  • Gestehe dir selbst dein Scheitern ein

… ohh, halleluja, das hab ich!

  • Sprich in einer anderen Sprache

… zu wenig Gelegenheit. Nach 5 Bier spreche ich aber mit mir selbst nur noch Englisch. Ist auch etwas neues für mich.

  • Vergiss den ersten Platz

… vergessen. Zu Recht!

  • Wenn du hörst „Das funktioniert so nicht“, lächele und trete den Gegenbeweis an

… hab’s bis jetzt nicht gehört (6 Monate). Habe nicht’s probiert, bei dem jemand hätte dies sagen können. Werde da weiter ansetzen.

  • Wenn du hörst „Ich habe Angst“, nimm es ernst

… au Backe habe ich das ernst genommen. Ja. Hab ich.

  • Lass dich niemals beschimpfen

… bisher waren alle freundlich. Aber den Ton hat sich etwas verschoben, seit das „Business“ nicht mehr so läuft, wie es sollte.

  • Grübele niemals über etwas, was bereits vergangen ist

… ich schieb das mal auf das nächste … Jahr … nein … Jahrtausend!

  • Such dir keine Vorbilder

… bisher kommt auch nichts in Sicht.

  • Hör auf, dich zu rechtfertigen

… das geht mir jeden verfluchten Tag durch die Birne. Nicht rechtfertigen! Ich versuch es stärker als alles andere.

So! … und dieses hier sollte ich dann doch nochmal größer schreiben:

I am sick of reasonable people: they see all the reasons for being lazy and doing nothing.

George Bernard Shaw (1856-1950) – British Dramatist

 

In Kurzform:

I am sick of reasonable people!

 

 

Und? Wie ist es euch so ergangen im letzten halben Jahr? Schreibt mir! Hier oder per Mail an the_hell_also_known_as_2012@reloadmyworld.com … ich freue mich über gute Nachrichten. Schlechte werde ich aber auch lesen, versprochen!

Euer Christoph, euer Kiritopa.

 

Nachfolgend, mit einem großen Dank an Mattse, noch etwas aktuelleres. Bearbeitet für jemanden, der mir immer am Herzen liegt:

 

Loading
Karte zentrieren
Verkehr
per Fahrrad
Transit

Geschrieben von Christoph

22. Juni 2012 um 08:10

%d Bloggern gefällt das: