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Eine Neuseeland-Reise und das Leben danach

Archiv für den Monat Februar, 2012

Dieser kleine Mann

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Ich twitterte gerade Folgendes:

Fakt ist doch: Wenn ich bis hierhin immer Mist gebaut habe, kann ich doch trotzdem genau jetzt anfangen, das Richtige zu tun. Oder?!

… und der Gedanke trägt sich weiter.

Im Kopf kommt die Frage auf: „Was ist denn eigentlich der Mist, den du gebaut hast?!“

Weil die Frage keine Antwort benötig … nein … vielmehr … sie kann nicht befriedigend beantwortet werden, stellt sich eine neue Frage:

„Was ist das Richtige?“

Schön, wie ein Gedanke auseinander genommen wird und wie er herunter gebrochen in zwei anderen Fragen endet.

Im Zusammenhang macht meine Aussage Sinn. Vor allem macht sie im Kopf der anderen, die das lesen, Sinn. Dieses Frage-Antwort-Spiel dieses Tweets steht für sich, weil jeder seine eigenen Gedanken dazu hat.

Jeder der es (tatsächlich) ließt, denkt darüber nach: „Macht das für mich nicht eigentlich auch Sinn? Hat er nicht Recht gehabt? Aber was soll das? Das ist nur Twitter. Das hat keine Bedeutung. Wie auch immer … weiter im Text, weiter im Leben. Das waren nur schrottige Gedanken und billige Floskeln in 140 Zeichen.“

… über die Frage nachdenken.

Der eigene Gedanke – die paar Zeichen – die vielen Leser – der ganz kurz auf Dein Hirn klopfende Mann.

Geschrieben von Christoph

Februar 21st, 2012 at 1:56 am

Veröffentlicht unter Gedanken

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Es reicht, wenn ein Einziger nachdenkt

mit einem Kommentar

Ja, ich habe Freunde, die ich sehr schätze, und die trotzdem nicht im Internet unterwegs sind. Und wenn einer dieser Freunde doch im Internet unterwegs ist, so ließt er nicht diesen Blog. Und wenn er diesen Blog doch lesen sollte, dann ist er nicht in sozialen Netzwerken aktiv (in diesem Fall, und das weiß ich genau, ist dies meine Mum und nicht … oder auch … oder mehr als alles andere … ein Freund).

Sehr oft kommt die gleiche Frage. Sie stellte sich damals schon. Damals, als ich deplaziert.de vollgeschrieben habe (dazu gibt es auch noch eine schöne Geschichte). Die Frage „Warum machst du das eigentlich, warum bloggst du?“.

Meine Antwort ist und bleibt immer die selber: „Wenn ich nur einem einzigen Menschen damit helfen konnte, ihm auch nur einen einzige Denkanstoß geben konnte, dann war es jedes Niederschreiben wert“.

Auf diesem Standpunkt stehe ich auch heute. Als ich meine Reise dokumentierte ging es mir genau um diesen Punkt. Auch um die reine Dokumentation, aber eine Dokumentation ist nichts, wenn sie nicht jemand sieht und verinnerlicht.

Das bleibt.

Ich verfolge damit nicht einen wirtschaftlichen Zweck. Davon will (und kann) ich nicht leben. Ich will etwas vermitteln. Meine Botschaft. Die kannst du so hoch oder so niedrig hängen wie du möchtest. Aber die will ich vermitteln.

Und Seth Godin, ein Mann den ich über die Maße schätze für seine Aussagen, schrieb vor drei Tage diesen Satz:

The connection economy multiplies the value of what is contributed to it. It’s based on abundance, not scarcity, and those that opt out, fall behind.

Nachzulesen im Artikel „The sad irony of selfishness“. In seiner Aussage steckt noch mehr. Aber ich glaube, wenn du das ließt, dass du verstehst warum ich blogge und sehr oft sehr viel persönliches dort hineinschreibe.

Eure Gedanken sind willkommen.

Geschrieben von Christoph

Februar 15th, 2012 at 9:11 am

Veröffentlicht unter Gedanken

mit einem Kommentar

carry you

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[…]

Though it seems the past
And future look the same
Suffice to say that you’re still here

Though the past the unwanted memories
Are holding onto you
All the power in the universe
Conspires to carry you

Truth you find through your adversities
Will defend you
As your powers and all your energies
Conspire to

carry you

Geschrieben von Christoph

Februar 10th, 2012 at 9:58 am

Veröffentlicht unter Allgemein

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raw power

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Geschrieben von Christoph

Februar 10th, 2012 at 7:07 am

Veröffentlicht unter Fotos

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